Unsere Ausstellungen


Explosionskatastrophe in Quickborn-Heide


 

 

Am 10. Februar 2017 jährt sich der Tag des Explosionsunglücks in den Munitionsfabriken in Quickborn-Heide zum 100. Male.

 

Die Katastrophe forderte mindestens 212 Tote; der größere Teil der zumeist noch sehr jungen

Arbeiterinnen kam aus den Proletariervierteln Hamburgs und Altonas.

 

In einer Ausstellung im Foyer des Quickborner Rathauses vom 06.02. - 03.03.2017

dokumentiert die Geschichtswerksatt dieses Ereignis und zeigt, wie sich das Areal, auf dem die Munitionsfabriken standen, seitdem verändert hat.

 

107 Tote wurden laut Eintrag von Pastor Weidemann auf dem Nordfried in Quickborn

am 16. Februar 1917 beigesetzt.

 

 

Öffnungszeiten des Rathauses:

Mo - Fr 08.00 - 18.00 Uhr

Sa 10.00 - 12.00 Uhr

 


Mahnmal "Unteilbares Deutschland"

 

An den 3. Oktober, den Tag der deutschen Wiedervereinigung, wurde in diesem Jahr auch in Quickborn in einer kleinen Feierstunde  in Anwesenheit von Bürgervorsteher Henning Meyn sowie Erster Stadtrat Klaus-H. Hensel erinnert.

 

Am Mahnmal „Unteilbares Deutschland“ mit der Inschrift „Wir gehören zusammen“ vor der Comenius-Schule in der Straße  Am Freibad wurde eine Tafel enthüllt, die Auskunft über die Entstehung und die Bedeutung dieses Mahnmals gibt.

Vielen Quickbornern ist dieses Denkmal bisher nicht aufgefallen, und kaum jemand weiß, was es bedeutet.

 

Ein Jahr nach dem gescheiterten Aufstand in der DDR am 17. Juni 1953, also 1954, wurde das „Kuratorium Unteilbares Deutschland“ gegründet; der Name geht auf Theodor Heuß zurück.

 

Zum zehnjährigen Bestehen des Kuratoriums lobte der Leiter des Ortskuratoriums Quickborn, Karl-Heinz Macheleit, einen Ideenwettbewerb zum Thema aus. Aus 51 Einsendungen ging Annegret Humann als Sieger hervor.

 

1965 wurde das Mahnmal eingeweiht.

 

Anfang dieses Jahres ist Annegret Kupfernagel, geb. Humann, verstorben. Ihr Ehemann und ihr Sohn haben die Informationstafel gestiftet.

 

Mitglieder der Geschichtswerkstatt gedachten mit einem Blumengebinde der Toten, die die Grenze mitten durch Deutschland gefordert hat.


Ausstellung zu Renzels 600jährigem Ortsjubiläum


In Zusammenarbeit mit dem Dorfverein Renzel e.V. zeigte die Geschichtswerkstatt im Renzeler Dorfgemeinschaftshaus eine Ausstellung mit Bildern und Dokumenten zur Ortsgeschichte.

Bei einem Pressetermin der Stadt Quickborn stellte Rudolf Timm sein Buch "Die Geschichte Renzels" vor

und übergab dem Bürgervorsteher Henning Meyn ein Exemplar.

Teile der Ausstellung werden bis zum 8. Juli 2016 in Stadtbücherei am Forum gezeigt, siehe Foto unten rechts, darüber Auszug Quickborner Tageblatt vom 10. Juni 2016


Eulenfest 2015



Kalender 2016

Historische Ansichten von Quickborn


auf dem Eulenmarkt am 19. September

am Stand der VHS auf dem Rathausmarkt


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Quickborner Bildermuseum

Luftaufnahmen: Quickborn 1959


Sitzungstrakt des Rathauses



Ausstellung


Die Chaussee Altona-Kiel


Vorbereitung auf den Vortrag am 4. November

5. – 30. Oktober 2015

Rathausfoyer

Mo – Fr 8.00 – 18.00 Uhr, Sa 10.00 – 12.00 Uhr



 

Die Chaussee Altona-Kiel

Verkehrsader – Denkmal - Biotop


Mittwoch, 4. November 2015, 19.00 Uhr

Comenius-Schule, Artur-Grenz-Saal


 

Vortrag von


Burkhard von Hennigs, Dipl.-Ing.,Kreisbaudirektor i. R., Oldesloe

Heinrich Kautzky, Dipl.-Ing., ehem. Fachdienstleiter Umwelt und Bauaufsicht Nmstr.,


Mitautoren und Herausgeber des im Frühjahr erschienenen Buches „Die Chaussee Altona-Kiel“. Es ist eine umfassende Darstellung von Planung, Bau und Umgang mit einer der wichtigsten Infrastrukturmaßnahmen des 19. Jahrhunderts, der heutigen B 4, gleichrangig mit dem Bau des Nordostsee-Kanals und des Hindenburg-Damms.

Einzelne Elemente der Chaussee sind zum Thema für die Denkmalpflege in Schleswig-Holstein geworden.

Nach dem Vortrag besteht die Gelegenheit zu Gesprächen mit den Referenten.

 

 

 


  •          Kieler Straße seit 1832
  •               Pläne und Fotos

Federzeichnungen historischer Motive von

               Anke Landenberger

Ausstellung in der Stadtbücherei Quickborn

              16.02. - 13.12.2015

Weihnachtsmarkt 2014

 Die Mitglieder der Geschichtswerkstatt arbeiten     am Projekt "(Straßen-) Namen werden lebendig".

Am Stand  der Geschichtswerkstatt konnte man sich über die umfangreiche Arbeit informieren, die die Geschichtswerkstatt seit ihrer Gründung im Jahr 1991geleistet hat: sämtliche Schriften lagen zur Einsicht aus und konnten käuflich erworben werden.


Die Schriften können auch im örtlichen Buchhandel bestellt werden oder unter Telefon 04106 - 6 91 04.

 


Auf den Schautafeln konnte man Kurzbiografien von Namensgeberinnen und Namensgeber für in Quickborn neu angelegte Straßen und für etliche Gebäude lesen, so z. B. die von Christian Alberti, Johann Amos Comenius, Herta Sponer, Lili Henoch, Rudolf Kinau und Gorch Fock, Lisa Meitner, Emil Nolde, Otto Hahn und und und...

Die Mitglieder der Geschichtswerkstatt hatten viel

Zeit und Mühe für die Erarbeitung dieser Ausstellung aufgewandt.

 


Torfbahnweg


Kaum zu glauben, aber wahr: bis vor kurzem gab es mitten in Quickborn einen namenlosen Weg!

Es war der Verbindungsweg zwischen der Ellerauer Straße und der Straße Am Mühlenberg, der am „Sportpark Zentrum“ vorbeiführt.

Dort lagen einst die Schienen, auf denen die Torfloren vom Torfwerk zum Bahnhof gezogen wurden.

Am 23.06.2014 wurde der „Torfbahnweg“ offiziell eröffnet; er ist Teil des Torfbahn-Wanderwegs.

 

„Am Tag der Umwelt 2004“, am 5. Juni, wurde der Torfbahn-Wanderweg offiziell eröffnet; er wurde noch in demselben Jahr als Freilichtmuseum – Industrie-Denkmal – in den Kunstführer des Kreises Pinneberg aufgenommen.

2006 wurde anlässlich der Einweihung des Zentralen Omnibus-Bahnhofs dort auf einem Schienenstück eine restaurierte Torflore aufgestellt, in der Torf in verschiedenen Entwicklungsstadien zu sehen ist.

Im Schaukasten daneben ist auf einer Karte die Strecke des Torfbahn-Wanderweges vom Bahnhof bis zum Torfwerk eingezeichnet.



Flurkartenausstellung

im Rathaus-Foyer


Anlässlich des Familientages 2013 wurden der Geschichtswerkstatt der Volkshochschule der Stadt Quickborn historische Flurbücher der Stadt Quickborn zur Aufbewahrung und zur Auswertung bei Nachforschungen zur Geschichte der Stadt überlassen.

Die Geschichtswerkstatt präsentierte einige historische Flurkarten von Quickborn-Ort, Quickborn-Heide und Renzel, ergänzt durch Fotos und Bilder, in einer Ausstellung der Öffentlichkeit:
14. Januar bis 28. Februar 2014, Rathausfoyer Quickborn


 

Quickborn – ein neues Stadtbild


 

Sie freuen sich: Selma Theophil, Buchhändlerin, sowie Irene Lühdorff und Hans Meier von der Geschichtswerkstatt der VHS Quickborn:

Soeben ist die 2. Auflage von „Quickborn – ein neues Stadtbild“ ausgeliefert worden.

 

Die 1. Auflage war in weniger als drei Monaten vergriffen.

Der Bildband über Quickborn – 80 Seiten, 208 größtenteils farbige Fotos – mit knappen, aber informativen Unterschriften ist für € 14, 80 erhältlich im örtlichen Buchhandel oder bei der Geschichtswerkstatt

(Telefon 6 91 04)

 


 

Beim

Weihnachtsmarkt 2013

 

 

war selbstverständlich auch die Geschichtswerkstatt wieder mit einem Stand vertreten.
Und dort gab es einen besonderen „Hingucker“:

 

Historische Flurkarten von Quickborn-Ort, Quickborn-Heide und Renzel.

Außerdem konnten sämtliche Schriften der Geschichtswerkstatt angesehen und erworben werden,

u. a. die letzten Exemplare der 1. Auflage des im September erschienenen Buches
                                                    Quickborn – ein neues Stadtbild
Mitglieder der Geschichtswerkstatt waren anwesend und freuten sich über viele anregende Gespräche mit den Besuchern.
Die Geschichtswerkstatt hat die historischen Flurkarten von Quickborn-Ort, Quickborn-Heide und Renzel, ergänzt durch Fotos und Bilder, noch einmal in einer Ausstellung der Öffentlichkeit präsentiert:
14. Januar bis 28. Februar 2014, Rathausfoyer Quickborn



Eulenmarkt 2013

 

Im Jahr 2013 hatte die Geschichtswerkstatt zum
Eulenfest ihren Stand auf dem Parkplatz vor dem Freibad aufgebaut.
Das hatte seinen guten Grund: „Quickborn – ein neues Stadtbild“, ein besonders ehrgeiziges Projekt der Geschichtswerkstatt, erst am Vortage von der Druckerei geliefert, wurde zum Verkauf angeboten und fand zur Freude der daran Beteiligten reißenden Absatz.
Dasselbe galt für den „Kalender für 2014“, wiederum mit interessanten historischen Ansichten Quickborns: er fand viele interessierte Käufer.
 


Plattdeutsche Lesung 2013

 

Hella Neddermeyer ließ mit "Lebensgeschichten" von Frauen, die im ersten Drittel des vergangenen Jahrhunderts geboren wurden, bei vielen der Zuhörerinnen und Zuhörer eigene Erinnerungen wieder wach werden; jüngeren Gästen tat sich eine ihnen unbekannte Welt auf. Die Musikschule der Stadt Quickborn sorgte zum dritten Male für die musikalische Ausgestaltung, in diesem Jahr mit einem großartigen Bläserquartett unter Leitung von Musikschul-Leiter Lorenz Jensen.



          Familientag 2013

 

Quickborner Siedlungen feiern Jubiläum
Außer in Quickborn gibt es nur in der Nähe von Frankfurt/Main eine von
Richard Neutra, dem weltberühmten kalifornischen Architekten, entworfene Wohnsiedlung. Die Häuser an der Marienhöhe wurden 1963, also vor 50 Jahren erbaut.


Und eine weitere Siedlung wurde fünfzig: die von der Zeitschrift Stern initiierte
„Fertighaus 63“ an der Moorkuhle, am südlichen Ende der Heinrich-Lohse-Straße,
auch als „Stern-Siedlung“ bekannt.
Die Geschichtswerkstatt würdigte beide Ereignisse in einer Ausstellung am
Familientag und anschließend im Foyer des Quickborner Rathauses.



           Turmfest 2013

 

Im Jubiläumsjahr des Kirchturms der Marienkirche Quickborn – der 1863 angebaute neoromanische Turm ist 150 Jahre alt – war die Geschichtswerkstatt wiederum mit einem Stand beim Turmfest vertreten.
Die Besucher konnten in den Schriften der GWS blättern, ehe sie sich zum Kauf entschlossen, und die vielseitige Ausstellung fand viele interessierte Betrachter:50 Jahre Neutra-Siedlung an der Marienhöhe und 50 Jahre „fertig-bau 63“ am Ende der Heinrich-Lohse-Straße bei der Moorkuhle.
Auch die Ortsteile Quickborn-Heide (Gaststätten) und Renzel (bäuerliches Leben) wurden auf Schautafeln vorgestellt.



100 Jahre Bahnhof Quickborn

 

Thomas Köppl, Bürgermeister der Stadt Quickborn, hatte zur Ausstellungseröffnung am 20.06.2012 im Rathaus-Foyer eingeladen.
Besonders begrüßt wurden Bürgervorsteher Bernd Kleinhapel, AKN-Vorstand Wolfgang Seyb und der Bürgermeister unserer Nachbargemeinde Ellerau, Eckart Urban.
Zu den Ehrengästen zählten auch drei Enkel des ersten Quickborner Bahnhofsvorstehers, Jakob Minck.
In ihrer Ansprache würdigte die Leiterin der Geschichtswerkstatt, Irene Lühdorff, die Weitsicht der verantwortlichen Verkehrsplaner vor über 100 Jahren, die mit ihrer Entscheidung die Voraussetzung schufen für die Entwicklung der „Torfbahn“ zu einem Verkehrsmittel, das noch im 21. Jahrhundert unverzichtbar ist.
Die Gleise der 1884 in Betrieb genommenen AKE = Altona-Kaltenkirchener Eisenbahn waren nämlich auf dem sog. „Sommerweg“ der Chaussee Altona-Kiel (heute B4) verlegt worden.
Obwohl die Züge dort nur mit einer Geschwindigkeit von 20 km/h fahren durften, kam es durch die ebenerdigen Gleisübergänge immer wieder zu Unfällen, vor allem auch mit Pferdegespannen.
Bereits ab 1908 wurde daher geplant, auch zwischen Hamburg und Quickborn ein eigenes Gleisbett für die Züge zu schaffen und diese Gleisanlagen und damit auch die Bahnhöfe ca. 1 km weiter östlich zu verlegen. 1912 war es so weit: Die neue Strecke und die neuen Bahnhöfe wurden eröffnet. Die Veränderungen, die sich daraus ergaben, wurden von der Geschichtswerkstatt erforscht und werden in diesen Ausstellungen dokumentiert.
Außerdem ist die 2005 erschienene Schrift:  Von der Torfbahn zum Pendlerzug
(die inzwischen vergriffen ist) in wesentlich erweiterter Form neu aufgelegt worden.
Sie kann im örtlichen Buchhandel, im AKN-Service-Center am Bahnhof Quickborn und am Kiosk vom Bahnhof Quickborn-Süd erworben werden.



Trumpfausstellung

 

Der Bürgermeister der Stadt Quickborn, Herr Thomas Köppl hatte dazu eingeladen, und fast 40 Gäste kamen am Dienstag, dem 27.09.2011, ins Rathaus-Foyer, um die Eröffnung der Ausstellung mitzuerleben.
Besonders begrüßt wurden Frau Renate Hutter, Tochter des Quibo-Gründers Paul Müller, sein Sohn Rainer Müller und seine Enkelin Imke Hutter, die aus Hamburg, Ratzeburg und dem Wendland eigens angereist waren.
In ihrer Ansprache umriss die derzeitige Leiterin der Geschichtswerkstatt, Irene Lühdorff, die Entwicklung der Geschichtswerkstatt, die diese unter ihren Vorgängerinnen Christel Papier und Ehrentraud Römelt seit 1991 genommen hat: eine Stellwand mit ausgesuchten Presseveröffentlichungen dokumentierte dies sehr anschaulich.
Im zweiten Teil ihrer Ausführungen ging Frau Lühdorff auf die in Quickborn weitgehend unbekannte Vorgeschichte der Trumpf-Schokoladenfabrik ein und stellte vor allem eines klar: Paul Müller wurde unverschuldet in den Konkurs getrieben, Banken und Lieferanten spielten ihm übel mit. Auch das kann in der Schrift nachgelesen werden, in der im übrigen sehr viel Wissenswertes über 59 Jahre „Schokolade aus Quickborn“ zusammengetragen worden ist.
 
Zu ihrem Jubiläum hat sich die Geschichtswerkstatt selbst ein Geschenk gemacht: sie ist ab sofort im Internet präsent. Vielleicht regt es Sie an, bei uns mitzuarbeiten? Die „Geschichtswerkstättler“ würden sich darüber freuen!


                HINWEISTAFEL

„GEDENKSTÄTTE NORDFRIEDHOF“

Nachdem der Kirchhof um die Marienkirche zu klein geworden war für den aufstrebenden Ort Quickborn, wurde 1871 der sog. Nordfriedhof angelegt. Auch er wurde trotz der vorgenommenen Erweiterungen in 1898 und 1907 zu klein, als die Bevölkerungszahl Quickborns nach dem Zweiten Weltkrieg rasant anstieg.
Inzwischen finden Bestattungen nur noch auf dem 1946 eröffneten Heidefriedhof statt.
Die Denk- und Mahnmale auf dem Nordfriedhof werden jedoch erhalten bleiben.
Um Besuchern den Sinn dieser Gedenkstätte nahe zu bringen, ließ die Geschichtswerkstatt am Volkstrauertag (18.11.2007) eine von Hans Meier (Geschichtswerkstatt) gestaltete Tafel mit Erläuterungen der einzelnen Mahnmale aufstellen.
Vom Eingang Ellerauer Straße an weisen zwei Schilder den Besuchern den Weg.


 

HINWEISTAFEL „HÜGELGRÄBER“

Von links: Bürgermeister Thomas Köppl, Irene Lühdorff und Hella Neddermeyer von der Geschichtswerkstatt, sowie Bürgervorsteher Bernd Kleinhapel bei der Eröffnung am 19. Juni 2007.

 

 

In Quickborn gab es am Rande des einstigen Heidmoors zwischen der Anhöhe südlich des heutigen Harksheider Weges und nördlich der heutigen Feldbehnstraße mehrere Hügelgräber aus prähistorischer Zeit. Die meisten von ihnen wurden im Zuge von Baumaßnahmen abgetragen, z. B. beim Anlegen der Oelting-Siedlung im Dichterviertel.
Erst in den 1970’er Jahren wurden diese Grabstätten vom Land Schleswig-Holstein unter Denkmalschutz gestellt.
Die verbliebenen Hügel auf einem Privatgrundstück an der Feldbehnstraße sind nicht mehr so hoch wie einst, und sie bergen auch keine Fundstücke mehr.
Dass es solche Zeugnisse aus prähistorischer Zeit (Bronzezeit, etwa 1600-500 v. Chr.) überhaupt in Quickborn gibt, war den meisten Quickbornern nicht bekannt, ehe die Geschichtswerkstatt eine Hinweistafel aufstellen ließ, die nach den Vorgaben des archäologischen Landesamtes von Hans Meier (Geschichtswerkstatt) gestaltet wurde.
Am 19. Juni 2007 wurde das Hügelgrab-Schild der Öffentlichkeit übergeben.

 


 

Buch des Gedenkens

 

Den Tag des offenen Denkmals 1995 mit dem Thema:
„Krieg und Frieden“ hat die Geschichtswerkstatt zum
Anlass genommen, ein „Buch des Gedenkens“
zusammenzustellen

Inhalt:
Opfer der Kriege 1848 – 1945 in Quickborn, Renzel, Hasloh und Ellerau
Fotos der Denk- und Ehrenmale in Quickborn, Renzel, Hasloh, Ellerau.
Anhang:
„Des Krieges Buchstaben“ von Friedrich v. Logau (1604-1655)
Aufruf zum Muttertag 1870 von Julia Word Howe
Charta der Vereinten Nationen, 26.06.1945
Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, 10.12.1946
Präambel des Grundgesetzes , 23.05.1949
Charta der Heimatvertriebenen
50 Jahre Bonn-Kopenhagener Erklärungen (29.03.1955)
IFSH – Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik:
(1971 gegründete Stiftung bürgerlichen Rechts)
die drei Arbeitsbereiche Charta 77

 

                                    Inschrift auf dem Denkmal an die Kriegstoten auf dem Kirchhof:

 

                                                           Den Toten und Vermissten beider

                                                                  Weltkriege zum Gedenken

 

                                                                    WENN IHR AUCH FERN

                                                                     SEID WIE DIE STERNE

                                                                       IHR     bleibt bei uns

                                                                       Und wir bei    EUCH

 

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