Der Elisenhof

 

Das neueste Projekt der Geschichtswerkstatt beschäftigt sich mit dem Elisenhof in Vergangenheit und Gegenwart.

 

Wer kann dazu Fotos und Dokumente leihweise zur Verfügung stellen oder aus eigenem Erleben etwas erzählen?

 

Bitte nehmen Sie Kontakt auf zu Rudolf Timm, Tel. 04106 – 49 55.

 

Das Projekt ist jetzt abgeschlossen, und die neue Schrift wird im Oktober 2017 vorgestellt.

Für eine mögliche zweite Auflage nehmen wir gerne neuere Informationen entgegen.

Wir danken allen, die uns bisher geholfen haben.

 


 

Wiederholung des Vortrags

 

Mittwoch, 27. Januar 2016, 19.00 Uhr

 

Schulzentrum Süd, Heidkampstraße 10

 

Musikraum

 

Die Chaussee Altona - Kiel

Verkehrsachse - Denkmal - Biotop

Burkhard von Hennigs

Dipl.-Ing., Kreisbaudirektor i. R., Bad Oldeslohe

Heinrich Kautzky

Dipl.-Ökonom, Dipl.-Ing., ehem. Fachdienstleiter Umwelt und Bauaufsicht, Neumünster

Mitautoren und Herausgeber des gleichnamigen Buches

sprechen über Planung, Bau und Umgang mit einer der wichtigsten Infrastrukturmaßnahmen im 19. Jahrhundert in SH - gleichbedeutend mit dem Bau des Nord-Ostsee-Kanals und des Hindenburgdamms

 

4. November 2015, 19.00 Uhr

Volkshochschule im FORUM, Raum I, 3

Zugang vom Bahnsteig; Tiefgarage

Eintritt frei

 

Ausstellung im Rathaus

zu diesem Thema

02. - 23. Oktober 2015

 

Mo - Fr 08.00 - 18.00 Uhr, Sa 10.00 - 12.00 Uhr

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„Geschichte der Spar- und Darlehnskasse Quickborn“,

Die Geschichtswerkstatt nimmt dieses Ereignis zum Anlass, in einer Ausstellung in den Räumen der Bank die Organmitglieder - Vorstands- und Aufsichtsratmitglieder - in Kurzbiografien vorzustellen und die im Verlauf der Jahre wechselnden Standorte zu zeigen.

2. - 26. Oktober 2015

 

Foto (Timm) von links:

Uwe Augustin (Vorstand), Peter Jaster (Marktbereichsleiter), Horst Wollesen (Hauptamtlicher Vorstand und Geschäftsführer i. R.), Werner Berg (Geschichtswerkstatt), Egon Niebuhr (Hauptamtlicher Vorstand und Geschäftsführer i. R.), Fritz Winter (bis 1998 langjähriges Mitglied von Vorstand und Aufsichtsrat, Geschichtswerkstatt), Henning Meyn (Bürgervorsteher Quickborn)

 

            Nach vielen Monaten der akribischen Nachforschung in mehreren Archiven überreichte

Hermann Engelbrecht

den Band „Geschichte der Spar- und Darlehnskasse Quickborn“, die seit 1974 und bis 2000 als Raiffeisenbank weiterbestand, ehe die Fusion mit der Volksbank Pinneberg, später Pinneberg-Elmshorn vollzogen wurde, am 02.10.2015 dem Vorstand der Volksbank Pinneberg-Elmshorn.

Die Geschichtswerkstatt konnte mit Informationen und Fotos zur Vervollständigung der Chronik beitragen.

Aus Anlass der Übergabe der Dokumentation zeigt die Geschichtswerkstatt eine Ausstellung mit Kurzbiografien der Mitglieder von Vorstand und Aufsichtsrat, Fotos der fünf verschiedenen Standorte der Bank und einer Kopie der Gründungsurkunde von 1895.

Einer der eifrigsten Befürworter der Bankgründung war der damalige Quickborner Pastor Christian Friedrich Leopold Alberti (1890 – 1901); 1895 – 1899 war er der erste Vorsitzende des Aufsichtsrats der Spar- und Darlehnskasse.

2014 wurde eine Straße im neuen Baugebiet westlich vom Klingenberg nach ihm benannt.


 

Foto (Timm) von links:

Irene Lühdorff, Hermann Engelbrecht (Tornesch), Peter Jaster (Volksbank Pinneberg-Elmshorn)



Bereits Eulenfest-Tradition ist der

Lichtbildervortrag

von Hans Meier über das frühere Quickborn. Auch 2015 hatte Hans Meier eine sorgfältige Auswahl aus seinem reichen Archiv getroffen, mit der er die zahlreich erschienenen Quickborner erfreute.

Höhepunkt war zweifellos sein mit Fotos unterlegter Bericht über die beiden Flugzeugabstürze im Himmelmoor während des Zweiten Weltkriegs. Besonders interessant wiederum war der Bericht über den seit dem Absturz als vermisst gemeldeten David MacKenzie, der zum Opfer des „friendly fire“ genannten Beschusses durch eigene Kameraden geworden war.

Es ist der Recherche des Quickborners Peter Gudelius zu verdanken, dass dieses Schicksal geklärt werden konnte: David MacKenzie hatte den Absturz überlebt und konnte zu seiner Familie zurückkehren.


Familientag

 

28. Juni, 11.00-17.00 Uhr

Sitzungsraum 2 (Seitentrakt des Rathauses)

Namensgeberinnen/Namensgeber

für neue Straßen und Gebäude in Quickborn

Was wissen Sie über Lilli Henoch, Hertha Sponer, Christian Alberti,

Johann Amos Comenius, Heinrich Hertz und Hildegard Burgdorff?

Sie und viele andere haben Pate gestanden bei der Namensgebung für neue

Straßen, Wohngebiete, Schulen und Gebäude.

In ihrer Ausstellung stellt die Geschichtswerkstatt diese Namensgeber und

Namensgeberinnen in Bild und Text vor.

Außerdem: Schriften der Geschichtswerkstatt und Einblicke in die Arbeit derjenigen,

die sich für die Geschichte der Gemeinde und Stadt Quickborn interessieren.


Wer ist das?




Turmfest der Ev.-Luth. Kirchengemeinde

 

Sonntag, 31. Mai 2015, 11.00-17.00 Uhr

Gemeindehaus, Ellerauer Straße 2


Beim diesjährigen Turmfest zeigt die Geschichtswerkstatt historische und neue Bilder

des 1863 errichteten Turms der Marienkirche und führt das

"Quickborner Bildermuseum"

vor

Selbstverständlich werden auch die Schriften der Geschichts-Werkstatt präsentiert, vor allem das sehr informative

"Quickborn-ein neues Stadtbild"


Die Kieler Straße - Ausstellung


Die Kieler Straße, die „Chaussee Altona-Kiel“, wie sie zunächst hieß, war und ist immer noch von enormer Bedeutung für Quickborn.

Sie ist die erste Kunststraße in Schleswig-Holstein, d.h. eine Straße, deren Verlauf auf dem Reißbrett festgelegt wurde, und zwar auf Geheiß des Herzogs von Schleswig-Holstein, der in Personalunion König von Dänemark war, Frederik VI.

Altona war damals nach Kopenhagen die größte Stadt im dänischen Herrschaftsbereich, und der König wünschte eine schnellere Verbindung zwischen Altona und Kiel. Und tatsächlich: nachdem die Straße 1832 in Betrieb genommen worden war, verkürzte sich die Fahrzeit von rd. 16 auf rd. 9 Stunden.

Die Geschichtswerkstatt hat die farbig angelegten Karten aus dem Jahr 1882 bereits einmal für wenige Tage gezeigt und wird sie noch einmal ausstellen, um vielen Interessierten die Möglichkeit zu geben, sie einmal anzusehen.


16. Februar – 13. März 2015, Stadtbücherei


Historische Gaststätten in Quickborn

 

Im Jahr 2009 zeigte die Geschichtswerkstatt in einer Ausstellung

Frühere Gaststätten in Quickborn“.

Das für die Ausstellung zusammengetragene Material soll nicht verloren gehen und einer größeren Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.


Die nächste Schrift zur Geschichte Quickborns wird daher dieses Thema behandeln.
Die für die Ausstellung gesammelten Fakten werden derzeit neu aufbereitet und durch weitere Erkenntnisse ergänzt.

 

 

Unsere Gegenwart ist die Vergangenheit der Zukunft

 

Alle Quickbornerinnen und Quickborner, nicht nur die Mitglieder der Geschichtswerkstatt, sollen sich angesprochen fühlen, Dokumente, Fotos und Berichte unter diesem Aspekt zusammenzutragen.

 

Ein Beispiel: Das Haus, in dem ich wohne / das Gebäude, in dem ich arbeite.

 

Ist es ein Altbau (erbaut vor 1945) oder ein Neubau (nach 1945)?

Was befand sich vorher auf dem Areal? Wann wurde gebaut? Wer hat gebaut? Welche Nutzungen gab es?

Ist es ein Umbau oder wurde angebaut? Wann, warum, wer, weitere Nutzung(en)?

 

Wenn Sie Originale nicht der Geschichtswerkstatt überlassen mögen, geben Sie uns bitte die Gelegenheit, die Originale einzuscannen und damit vor der Vernichtung zu bewahren.

 

Übrigens: alle Archivalien, die die Geschichtswerkstatt zusammenträgt,

                 bleiben im Besitz der Stadt Quickborn !

 

 

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